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Der bellende Hund in mir.

Aktualisiert: 28. Jan.







Die Zeit hat etwas Kostbares

wovon die Tage nichts ahnen

hastig, rasend durch den Morgen

den Sonnenaufgang vernachlässigend

abgekämpft im Mittag bellst du mich an.

Was willst du?

Ich kann dich nicht gebrauchen.

Gerade nicht.

Später?

Nein, will ich auch nicht!

Du bellst so laut, den Köder mir vor die Füße werfend.

Bedrohlich.

Im lauten Kampf versuche ich mit Maulkorb dich zu zähmen.

Du, Hund.

In den Zwinger mit dir.

Weit weg von mir.

Weg dein Gebell unterdrücke ich dich tief.

In mir.

Erschöpft, nehme ich dich im Schlaf wahr.

Du, Hund.

Schmiegst du dich an mich.

Beschützend, spüre ich.

Ich sehe dich.

Bewusst.

Frei von Gedanken, die dich verurteilen.

Dich richten. Dich prügeln.

Ich fühle dich.

Dein Gebelle nicht mehr nervend.

Warnend.

Rufe aus der Vergangenheit.

Wir sind verbunden.

Ich nehme dich an.

Liebevoll.

Gebe mich der Gefühle hin.

Welchen Vorteil verschaffst du mir?

Sicherheit?!

Ich bin auf dem Weg.

Zu mir.

Du dienst mir nicht länger.

Danke, dass du da bist.

Ich fühle mich sicher.

In mir.

Ich erlaube dem Mut den Vortritt.

Die Angst bleibt im Hund.

Alles gehört zu mir.


Jeden Tag triffst du unzählige Entscheidungen. Du denkst täglich rund 60.000 Gedanken.

95 Prozent dieser Gedanken sind unbewusst. Sie entspringen aus, in deinem Unterbewusstsein gesammelten, etablierten, festgezurrten Erfahrungen, Glaubenssätzen und Konditionierungen. Diese beeinflussen deine Sichtweise auf die Welt und somit die Entscheidungen, die du aus diesen Konditionierungen heraus triffst. Dein Verstand motiviert dich stets in "sicheren", "bekannten" Gewohnheiten, Abläufen zu bleiben, so dass Veränderungen für viele Menschen zunächst Unbehagen und Angst bedeuten.

Angst hemmt deine Visionen, setzt Grenzen. Lähmt. Schränkt ein. Du hast ein Verhalten adaptiert, die Angst ( den bellenden Hund ) immer wieder ins Unterbewusstsein zu drücken.

Je mehr du dich gegen deine Ängste und Widerstände emotional wehrst und diese unterdrückst, desto mehr werden sich die Ängste verstärken. Immer öfter wird dir deine Seele Lebensaufgaben servieren, die dich dazu einladen, die verborgenen Ängste zu fühlen, sich dieser anzunehmen, sie anzuerkennen, um sie zu heilen. Unsere Seele strebt nach Wachstum. Immer. Sie versendet dir liebevoll Einladungen und dein Verstand wird versuchen diese abzuwenden. Der Verstand wird dir unzählige Geschichten erzählen, warum es so gefährlich ist, sich dieser Ängste zu stellen?! Aber sei gewiss.

Dein Verstand findet Gründe und deine Seele findet Wege.


Wenn du in der Natur eine Antilope beobachtest, die von einem Tiger gejagt wird und diesem entwischt, dann wirst du folgendes beobachten können. Nachdem die Antilope die Todesangst gefühlt hat, dauert es wenige Sekunden, bis diese Angst vollständig durch Ihren Körper geflossen und "durchgefühlt" wurde. Der energetische Fluss macht sich, beispielweise durch ein heftiges Zittern des Körpers, oder Schnauben der Antilope bemerkbar. Nachdem die Antilope die Todesangst instinktiv durch ihren Körper gejagt hat, ist diese Angst verschwunden. Kurze Zeit später sieht man die Antilope wieder ganz ruhig und ausgeglichen grasen und fressen. Das ist der natürliche Energiefluss.


Im menschlichen Körper gelingt ebenso die emotionale Balance, wenn man die im Unterbewusstsein verankerten Glaubenssätze und Verstrickungen bewusst erkennt, diese durchfühlt und somit annehmen und heilen kann. Sicherlich sind die emotionalen Verstrickungen weitaus komplexer, als bei dem Beispiel der gejagten Antilope.

Der Beginn ist die Bereitschaft "fühlen" zu wollen. Dies ist eine bewusste Entscheidung.


Wenn diese Worte mit dir in Resonanz gehen, dann lade ich dich herzlich, am 20.01.2024 um 18:00 Uhr zum Meditationsabend ein. An diesem Abend werde ich zwei Gesetze des Universums vorstellen, die dir helfen können, Glaubenssätze, versteckte Muster und Gewohnheiten in dir zu erkennen und sie peu á peu zu transformieren. Begleitet von Yoga-Übungen, die den Energiefluss aktivieren. Im geschützten Raum wirst du dich mit deinem Herzen verbinden können und auch deine Schattenseiten sehen und fühlen.


Schau dir deinen bellenden Hund genau an!


Dieser Abend ist die Zeit für dich. Die Reise zu dir. Nimm sie dir. Sie ist wertvoll. Ich freue mich diese Erfahrung mit DIR zu teilen!


Bis ganz bald,

Pamela


32 Ansichten2 Kommentare

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2 Comments


Unknown member
Jan 14

So ein toller Beitrag Pamela! & genau das was im Moment in mir stürmt.

Danke für diesen Beitrag 🫂

Ich freue mich sehr auf den Abend!

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Danke Michelle für dein Feedback. Es berührt mich, wenn ich fühlen kann, dass „Themen“ uns Alle im Kern bewegen. Der erste Schritt ist, sich dieser bewusst zu machen. So schön, dass Du bei dem Abend dabei bist!

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